• Fortschrittliche Fertigung

Digital Factory: Wenn die Digitalisierung ein Synonym von Wettbewerbsfähigkeit wird

  • Fortschrittliche Fertigung
Der Industriesektor ist die Wachstumssäule eines Landes. Er ist der Wettbewerbsvorteil einer Wirtschaft, die sowohl aus berufs- als auch aus lohntechnischer Sicht stabile und anerkannte Qualitätsarbeitsplätze schaffen kann. Um diese Stärke beizubehalten, ist es unentbehrlich, zukünftige Arbeitsplätze im Dienste der Gesellschaft zu innovieren, zu erneuern und vorwegzunehmen. Und dies erfolgt unausweichlich über die Digitalisierung.

Antriebskurbel zum Aufbau einer nachhaltigen Zukunft

  • Industry 4.0
Der Industriesektor ist aufgrund seiner Kapazität, die Wettbewerbsfähigkeit und Internationalisierung einer Wirtschaft zu steigern, der Wachstumsmotor eines Landes. Der Zugeffekt, die er auf andere Aktivitäten hat, die Arbeitsplatzqualität, die er generiert, die konstante Innovation, Schnelligkeit und Flexibilität, mit welcher er sich verschiedenen Situationen anpasst, machen die industrielle Unternehmensstruktur zum Vektor für den Fortschritt und den Wohlstand einer Gesellschaft.

Wenn die Automatisierung die Tür zur fortgeschrittenen Fertigung öffnet

  • Fortschrittliche Fertigung
Seit der ersten industriellen Revolution hat es über zwei Jahrhunderte gedauert, bis wir heute bei der vierten angelangt sind und angemessener Weise von einer fortgeschrittenen Fertigung sprechen können. Eine Fertigung, die es ermöglicht, Wissen, Erfahrung, neueste Technologien und Innovationen zu generieren und anzuwenden, die als Katalysatoren bei der Schaffung von Produkten, Produktionsprozessen oder bei Dienstleistungen mit hoher Wertschöpfung wirken. Wir erfinden dabei nicht unbedingt etwas Neues, sondern drehen die Schraube einfach noch eine Windung weiter – immer mit dem Ziel, die Produktivität und damit die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens in seinem Markt zu steigern.