Cybersicherheit oder wie schwachstellen in industriellen umgebungen zu managen sind

Die Fabriken mit Intelligenz auszustatten ist eine Notwendigkeit jedes industriellen Betriebs. Nur so können die Betriebe im Ökosystem 4.0 wettbewerbsfähig sein, ihre Produktion steigern und ein personalisiertes Produkt und/oder Dienstleistung liefern. Es bedeutet jedoch, sich neuen Schwachstellen und folglich neuen Sicherheitsbedrohungen anzunehmen, da Maschinen, Prozesse und Informationssysteme in offenen Netzen, verbunden mit dem Internet, sein müssen. Und dies erhöht das Risiko auf Cyberangriffe.

Automatisiertes maschinelles Lernen (AutoML) für Blechmetall

Das automatisierte maschinelle Lernen (AutoML) wurde zu einem Topthema in der Industrie als Folge der Implementierung zahlreicher Algorithmen durch Gruppen, die sich der wissenschaftlichen Forschung der künstlichen Intelligenz widmen. AutoML zeigt sich als Werkzeug, um die Entwicklung von KI-Lösungen in der Industrie voranzutreiben, indem erklärbare und wiederholbare Ergebnisse automatisch und auf einfache Weise geliefert werden.

Die Reise zur Cloud, um digitale Lücken im Industriesektor nach der Pandemie zu vermindern

Covid-19 hat bewiesen, dass es ohne die Digitalisierung von Prozessen schwierig ist, die Kontinuität der Aktivität aufrecht zu erhalten, dass die Lieferketten fragil und die Informationen nicht zuverlässig sind, wodurch digitale Lücken unter mehr oder weniger digitalisierten Unternehmen festgestellt wurden. Wer diese Lücke nicht schließt, bleibt stehen. Aus diesem Grund ist es zwingend, mittel- oder langfristig absehbare, transformative Prozesse zu beschleunigen, um sich an die neue durchschlagende Realität anzupassen, in welcher alles in halsbrecherischer Geschwindigkeit abläuft.