Auf die Digitalisierung zu setzen, bedeutet, mit dem Strom zu schwimmen

Cloud, Analytics, Big Data, Deep Learning, künstliche Intelligenz, erweiterte Realität… diese und andere Konzepte, die bereits vor der Pandemie im Einsatz waren, wurden jetzt mit Inhalten gefüllt. Und dies nur zu einem Zweck: um uns zu helfen, oder zumindest soweit es uns betrifft, der Industrie dabei zu helfen, die Prozesse mithilfe der Digitalisierung auf sichere und effiziente Weise zu optimieren.

Wie das maschinelle Lernen die Art und Weise, wie wir produzieren, revolutionieren wird

Denken wir einen Moment an das hohe Datenvolumen, das wir Unternehmen generieren. Daten über Kunden, Lieferanten, Produktivität, Personalwesen... Informationen, die in vielen Fällen nicht in allen Geschäftsabteilungen integriert sind, so dass man keinen Gesamtüberblick hat oder, was noch schlimmer ist, die nicht einmal digitalisiert werden. Beide Schwachstellen verlangsamen die Entscheidungsfindung und/oder können zu Fehlentscheidungen führen. Und in diesem neuen digitalen Ökosystem sind die Daten der Rohstoff für die Industrie 4.0.

Hersteller durch den Digitalen Wandel Führen

Vielen Herstellern fällt es schwer, mit ihren Unternehmen den Schritt zur Industrie 4.0 zu machen. Der Fokus des neuen Zeitalters der Fertigung liegt auf Technologie und Daten. Dadurch werden weitgreifende Veränderungen der Mitarbeiterqualifikationen und der Prozesse nötig.