• Fortschrittliche Fertigung

Auf die Digitalisierung zu setzen, bedeutet, mit dem Strom zu schwimmen

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Cloud, Analytics, Big Data, Deep Learning, künstliche Intelligenz, erweiterte Realität… diese und andere Konzepte, die bereits vor der Pandemie im Einsatz waren, wurden jetzt mit Inhalten gefüllt. Und dies nur zu einem Zweck: um uns zu helfen, oder zumindest soweit es uns betrifft, der Industrie dabei zu helfen, die Prozesse mithilfe der Digitalisierung auf sichere und effiziente Weise zu optimieren.

Software für die Steuerung unterschiedlicher Blechschneidmaschinen im gleichen Betrieb

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Meist kaufen Betriebe eine zweite Maschine, wenn die Produktion gesteigert und/oder diversifiziert werden soll. Manchmal sollen damit auch kleinerer Serien gefertigt werden. Denn etliche Betriebe haben lediglich eine einzige Maschine mit hoher automatisierter Produktionskapazität – und es ist schlichtweg zu teuer, die Serienproduktion für kleinere Losgrößen zu unterbrechen. Um diese Lücke abzudecken, nutzen viele Fabriken eine zusätzliche, günstigere Maschine, die zwar verfügbar, aber nur gering automatisiert ist.

Wenn die Automatisierung die Tür zur fortgeschrittenen Fertigung öffnet

  • Fortschrittliche Fertigung
Seit der ersten industriellen Revolution hat es über zwei Jahrhunderte gedauert, bis wir heute bei der vierten angelangt sind und angemessener Weise von einer fortgeschrittenen Fertigung sprechen können. Eine Fertigung, die es ermöglicht, Wissen, Erfahrung, neueste Technologien und Innovationen zu generieren und anzuwenden, die als Katalysatoren bei der Schaffung von Produkten, Produktionsprozessen oder bei Dienstleistungen mit hoher Wertschöpfung wirken. Wir erfinden dabei nicht unbedingt etwas Neues, sondern drehen die Schraube einfach noch eine Windung weiter – immer mit dem Ziel, die Produktivität und damit die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens in seinem Markt zu steigern.