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Offene Software-Systeme – der Weg zur Smart Factory

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Die Entwicklung von Software für Blech bearbeitende Betriebe ist ein komplizierter Prozess, der keine Abkürzung kennt. Unzählige Arbeitsstunden sind notwendig, bis ein Feature so gestaltet ist, dass Unternehmen aller Größen und jeden digitalen Reifegrads es auf ihrem individuellen Weg zur Smart Factory nutzen können. Besonders hilfreich sind Anwendungen für die Branche, die auf jedem Maschinentyp genutzt werden können – unabhängig von Hersteller und Marke. Noch besser: ein umfassendes und offenes Software-System, das sich durch seinen modularen Aufbau individuell in bereits vorhandene Systeme integrieren lässt und zudem den Anwender nicht nur in der Werkstatt unterstützt, sondern bei sämtlichen Prozessen, vom Angebot bis zur Rechnungsstellung und Lagerverwaltung.

Sich die Zukunft vorstellen und sie verwirklichen: die Maschine von morgen

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Vision und Innovation, Cloud, Modernisierung von Anwendungen und Systemen, Sicherheit, nutzerzentrierte und nutzerorientierte Dienste, Hyperkonnektivität, künstliche Intelligenz, Protokolle, IoT, Integration... Digitalisierung, sehr viel Digitalisierung und das alles unter dem Dach von Industrie 4.0. Die Zukunft bringt eine Welt mit mehr Optionen für Automatisierung, Vielfalt, Genauigkeit und Effektivität, aber auch mit weniger Komplexität, Kosten und Risiken. Doch bevor wir in diese Zukunft gelangen können, müssen wir sie uns vorstellen. Die Zukunft der metallverarbeitenden Industrie zu visualisieren und sie in die Realität umzusetzen, ist das, was Lantek beschäftigt.

Die Digitalisierung Ihres Unternehmens ist jetzt oder nie

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Vor nicht allzu langer Zeit fragten wir uns, ob die Industrie reif genug ist, um Digitalisierungsprozesse in Angriff zu nehmen. Der Markt ließ wie in vielen anderen Bereichen nicht lange auf sich warten und nur Wenige waren vorbereitet. In der Mitte befand sich eine Mehrheit, die darauf wartete, dass Andere den Anfang machen würden, um abzuschätzen, ob der Digitalisierungsprozess wirklich so interessant war, wie er dargestellt wurde und ob er die Erwartungen erfüllen würde. Und dann gab es da noch eine dritte Gruppe, die "Verweigerer". Gemeint sind damit all jene, die systematisch das gleiche Rezept auf fast alles anwenden: "Das ist nichts für mich".