• Fortschrittliche Fertigung

Offene Software-Systeme – der Weg zur Smart Factory

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Die Entwicklung von Software für Blech bearbeitende Betriebe ist ein komplizierter Prozess, der keine Abkürzung kennt. Unzählige Arbeitsstunden sind notwendig, bis ein Feature so gestaltet ist, dass Unternehmen aller Größen und jeden digitalen Reifegrads es auf ihrem individuellen Weg zur Smart Factory nutzen können. Besonders hilfreich sind Anwendungen für die Branche, die auf jedem Maschinentyp genutzt werden können – unabhängig von Hersteller und Marke. Noch besser: ein umfassendes und offenes Software-System, das sich durch seinen modularen Aufbau individuell in bereits vorhandene Systeme integrieren lässt und zudem den Anwender nicht nur in der Werkstatt unterstützt, sondern bei sämtlichen Prozessen, vom Angebot bis zur Rechnungsstellung und Lagerverwaltung.

Sich die Zukunft vorstellen und sie verwirklichen: die Maschine von morgen

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Vision und Innovation, Cloud, Modernisierung von Anwendungen und Systemen, Sicherheit, nutzerzentrierte und nutzerorientierte Dienste, Hyperkonnektivität, künstliche Intelligenz, Protokolle, IoT, Integration... Digitalisierung, sehr viel Digitalisierung und das alles unter dem Dach von Industrie 4.0. Die Zukunft bringt eine Welt mit mehr Optionen für Automatisierung, Vielfalt, Genauigkeit und Effektivität, aber auch mit weniger Komplexität, Kosten und Risiken. Doch bevor wir in diese Zukunft gelangen können, müssen wir sie uns vorstellen. Die Zukunft der metallverarbeitenden Industrie zu visualisieren und sie in die Realität umzusetzen, ist das, was Lantek beschäftigt.

„Progressive Corners Belveling“: Der Algorithmus, der das Schneiden von Fasen revolutioniert

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Eine der großen Hürden in der Metallindustrie ist das Schneiden von Fasen oder Schrägen an Ecken. Nach monatelanger Arbeit daran, die vorhandene Bearbeitungsschleife zu beseitigen, haben wir das Progressive Corners Belveling (PCB) entwickelt. Dieser Algorithmus basiert auf einer dynamischen Kontrolle der fünf Achsen, was bedeutet, dass das Kopfteil sich schrittweise am Winkel der nächsten Fase orientiert. Das Kopfteil bleibt nun nicht mehr senkrecht zum Schnittverlauf, wie es bei der tangentialen Programmierung der Fall ist. Dadurch werden zwischen 15 und 30 mm Material pro Bearbeitungsschleife eingespart. So erfolgt keine Materialverschwendung, wir sparen Zeit und entsprechend auch Geld.