• Fortschrittliche Fertigung

Künstliche intelligenz, die symbiose von mensch und maschine

  • Fortschrittliche Fertigung
Entgegen dem, was geglaubt wird, wird die künstliche Intelligenz (KI) die Menschen nicht ersetzen, sondern eher als Verbündeter auftreten. Wir sprechen dabei von einem Fortschritt, der sich darauf konzentriert, die Prozesse zu optimieren, die im Zusammenhang mit dem Geschäft stehen. Ein Beispiel dafür sind Prozesse zur Automatisierung von Aufgaben. Die am meisten verbreitete künstliche Intelligenz basiert aktuell auf dem von Fragen und Vorschlägen ausgehenden Lernen, welches für Menschen angesichts der Herausforderungen ausgeführt wird, die die verschiedenen Prozesse zeigen. Die vollständige Automatisierung ist nur bei sehr einfachen Prozessen möglich, die grundsätzlich kaum Mehrwert haben

Control Panel zur Steuerung der Produktion Ihres Unternehmens von jedem Gerät aus

  • Fortschrittliche Fertigung
Können Sie sich eine Situation vorstellen, in der Sie überall auf der Welt in Echtzeit auf die Informationen Ihres Betriebs zugreifen können? Wäre es nicht perfekt, die Produktion Ihres Unternehmens von jedem Gerät aus zu steuern – ganz egal ob Smartphone, Tablet oder Laptop? Und selbst wenn Sie sich in Ihrem eigenen Betrieb befinden, wäre es nicht ein großer technischer Vorteil, jeden beliebigen Prozess von überall aus steuern zu können? Und was noch wichtiger ist, wäre es nicht ein Vorteil, in der Lage zu sein, die Informationen von jeder auf dem Markt erhältlichen Schneidemaschine zu sammeln?

„Progressive Corners Belveling“: Der Algorithmus, der das Schneiden von Fasen revolutioniert

  • Industry 4.0
Eine der großen Hürden in der Metallindustrie ist das Schneiden von Fasen oder Schrägen an Ecken. Nach monatelanger Arbeit daran, die vorhandene Bearbeitungsschleife zu beseitigen, haben wir das Progressive Corners Belveling (PCB) entwickelt. Dieser Algorithmus basiert auf einer dynamischen Kontrolle der fünf Achsen, was bedeutet, dass das Kopfteil sich schrittweise am Winkel der nächsten Fase orientiert. Das Kopfteil bleibt nun nicht mehr senkrecht zum Schnittverlauf, wie es bei der tangentialen Programmierung der Fall ist. Dadurch werden zwischen 15 und 30 mm Material pro Bearbeitungsschleife eingespart. So erfolgt keine Materialverschwendung, wir sparen Zeit und entsprechend auch Geld.