Auf die Digitalisierung zu setzen, bedeutet, mit dem Strom zu schwimmen

Cloud, Analytics, Big Data, Deep Learning, künstliche Intelligenz, erweiterte Realität… diese und andere Konzepte, die bereits vor der Pandemie im Einsatz waren, wurden jetzt mit Inhalten gefüllt. Und dies nur zu einem Zweck: um uns zu helfen, oder zumindest soweit es uns betrifft, der Industrie dabei zu helfen, die Prozesse mithilfe der Digitalisierung auf sichere und effiziente Weise zu optimieren.

4 Herausforderungen der Migration von Anwendungen in die Cloud

Die Reise zur Wolke präsentiert sich als eine Herausforderung für zahlreiche Unternehmen. Die enormen Vorteile sind offensichtlich: Kostenreduktion, Zugriff von überall und sämtlichen verbundenen Geräten aus, umgehende und unbeschränkte Skalierbarkeit, Integration von Programmierungssprachen... Diese Vorteile bedeuten eine derartige Einsparung und Effizienz, dass es unvermeidbar ist, einzusehen, dass wir uns bereits in der Ära der Cloud-Software befinden. Der Austausch der Technologie ist in den nächsten Jahren unaufhaltsam. Aus diesem Grund ist es entscheidend, dass dies auf sichere Weise, zeitgerecht und ohne Unterbrechungen erfolgt, die den Betrieb eines Unternehmens ausbremsen. Die geeigneten Partner für eine flexible Landung zu finden, ist fundamental, damit die Migration in die Cloud ein Erfolg wird.

Digitale Zwillinge, oder als wir das erste Modell noch Prototyp nannten

Der Prototypenbau ist so gut wie vorbei. Ja, ich weiß, das klingt nach einer abgedroschenen Phrase, es ist aber die Realität, der wir dank der neuen Möglichkeiten gegenüberstehen, die die Industrie 4.0 uns bietet. Heute gibt es Softwarelösungen, die in der Lage sind, ein Produkt oder einen Prozess, den wir testen wollen, virtuell zu entwerfen, wobei Arbeitsstunden und Investition deutlich reduziert werden.