Auf die Digitalisierung zu setzen, bedeutet, mit dem Strom zu schwimmen

Cloud, Analytics, Big Data, Deep Learning, künstliche Intelligenz, erweiterte Realität… diese und andere Konzepte, die bereits vor der Pandemie im Einsatz waren, wurden jetzt mit Inhalten gefüllt. Und dies nur zu einem Zweck: um uns zu helfen, oder zumindest soweit es uns betrifft, der Industrie dabei zu helfen, die Prozesse mithilfe der Digitalisierung auf sichere und effiziente Weise zu optimieren.

Künstliche intelligenz, die symbiose von mensch und maschine

Entgegen dem, was geglaubt wird, wird die künstliche Intelligenz (KI) die Menschen nicht ersetzen, sondern eher als Verbündeter auftreten. Wir sprechen dabei von einem Fortschritt, der sich darauf konzentriert, die Prozesse zu optimieren, die im Zusammenhang mit dem Geschäft stehen. Ein Beispiel dafür sind Prozesse zur Automatisierung von Aufgaben. Die am meisten verbreitete künstliche Intelligenz basiert aktuell auf dem von Fragen und Vorschlägen ausgehenden Lernen, welches für Menschen angesichts der Herausforderungen ausgeführt wird, die die verschiedenen Prozesse zeigen. Die vollständige Automatisierung ist nur bei sehr einfachen Prozessen möglich, die grundsätzlich kaum Mehrwert haben

Welche Schneidetechnologie eignet sich am besten für Ihre Anlage?

30 Jahre lang sind die Autogenschneidemaschinen (für starke Bleche) gefolgt von den Plasmaschneidemaschinen (für weniger starke Bleche) an der Spitze der weltweiten Distribution von Maschinenwerkzeugen zum Blechschneiden gestanden. Dabei gab es eine Nische für Wasserstrahl-, Stanz- und Laserschneidemaschinen. Die Laserschneidemaschinen eigneten sich jedoch nur für Stärken von weniger als 5 mm und waren teuer. Seitdem geht die Tendenz je nach Blechstärke in Richtung Rückgang der Autogenschneidemaschinen zu Gunsten anderer Technologien.