• Fortschrittliche Fertigung

Technologie und Industrie 4.0: Mit dem richtigen Partner die Herausforderung meistern

  • Fortschrittliche Fertigung
Die Industrie 4.0 hat in letzter Zeit zahlreiche Seiten gefüllt und ist für Unternehmen sämtlicher Branchen zu einem Begriff geworden. Tatsächlich ist das Potenzial zur Produktivitätssteigerung immens. Wir dürfen jedoch nicht vergessen, dass dieses Konzept Dutzende sehr unterschiedlicher Technologien mit unterschiedlichen Auswirkungen und Ergebnissen umfasst. Die Herausforderung für Industrieunternehmen besteht daher darin, ihre Fähigkeiten im Detail zu kennen und einen Plan zur schrittweisen Transformation der Produktionsprozesse zu erstellen.

Lantek Workshop Radar: Schnelle Ortung in der Werkshalle

  • Fortschrittliche Fertigung
Die korrekte Identifikation und Ortung aller Positionen in der Werkshalle ist eine notwendige Voraussetzung für die sachgerechte Umsetzung einer effizienten und effektiven internen Logistik, die dabei helfen kann, die Produktionsleistung zu maximieren. Die klassischen Methoden der Identifikation und Lokalisierung basieren auf dem menschlichen Faktor und sind fehleranfällig. Lantek Workshop Radar ist die Lösung von Lantek zur Lokalisierung von Positionen – Bleche, Werkzeuge, Produkte, usw. – innerhalb der Werkstatt. Sie ist perfekt in die Lantek-Fertigungssuite integriert und hilft den Bedienern, Zeitverlust zu minimieren und jederzeit über einen viel genaueren und aktuelleren Bestand zu verfügen.

„Progressive Corners Belveling“: Der Algorithmus, der das Schneiden von Fasen revolutioniert

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Eine der großen Hürden in der Metallindustrie ist das Schneiden von Fasen oder Schrägen an Ecken. Nach monatelanger Arbeit daran, die vorhandene Bearbeitungsschleife zu beseitigen, haben wir das Progressive Corners Belveling (PCB) entwickelt. Dieser Algorithmus basiert auf einer dynamischen Kontrolle der fünf Achsen, was bedeutet, dass das Kopfteil sich schrittweise am Winkel der nächsten Fase orientiert. Das Kopfteil bleibt nun nicht mehr senkrecht zum Schnittverlauf, wie es bei der tangentialen Programmierung der Fall ist. Dadurch werden zwischen 15 und 30 mm Material pro Bearbeitungsschleife eingespart. So erfolgt keine Materialverschwendung, wir sparen Zeit und entsprechend auch Geld.